business model canvas

Post-Merger-Strategie mit dem Business Model Canvas

Die Business Model Canvas

Verständnis der BMC

Die Business Model Canvas (BMC) ist unser Zaubertrick, um Geschäftsmodelle nicht nur zu schildern, sondern ganz neu zu erfinden und in Schwung zu bringen. Das ist der Joker, den viele große Firmen und clevere Startups zücken Strategyzer. Die BMC besteht aus neun Bausteinen, die zusammen zeigen, wie ein Unternehmen auf clevere Weise Werte schaffen, liefern und verdienen kann.

Die neun Bausteine sind:

Baustein Beschreibung
Kundensegmente Wer sind die Leute oder Firmen, die uns wichtig sind und die wir erreichen wollen?
Wertangebote Was bieten wir an, damit unsere Kunden happy sind?
Kanäle Wie kommen wir am besten an unsere Kunden ran?
Kundenbeziehungen Wie wollen wir mit unseren Kunden umgehen, damit sie sich wohlfühlen und wiederkommen?
Einnahmequellen Welche Tricks haben wir in der Tasche, um Geld reinzubringen?
Schlüsselressourcen Was brauchen wir, um unser Ding richtig gut zu machen?
Schlüsselaktivitäten Was müssen wir tun, um das Beste aus unserem Geschäftsmodell rauszuholen?
Schlüsselpartnerschaften Mit wem sollten wir zusammenarbeiten, um noch stärker zu sein?
Kostenstruktur Wo gehen unsere Kröten hin, um das ganze Ding am Laufen zu halten?

Anwendung der BMC

Mit der BMC können wir unsere Business-Pläne aufpolieren und angeln nach besseren Strategien. Besonders wenn es um Fusionen und Übernahmen geht, hilft uns dieses Werkzeug, die versteckten Synergien zwischen den Firmen zu entdecken.

Wir kramen gerne in der BMC, um zu checken, wie die Stärken eines möglichen Übernahmeziels in unseren eigenen Plan passen. Mit der BMC stöbern wir nach neuen Geschäfts-Ideen, die unser Wachstum pushen können.

Stell dir vor, wir machen zum Beispiel ein Executive Summary, um die Highlights und Strategien zuklingen. Auch eine PESTLE-Analyse oder Porter’s Five Forces hilft uns, die Umgebung einer Firma genauer zu durchschauen.

Durch die richtige BMC-Anwendung gehen wir mit Selbstvertrauen und klaren Zielen an M&A-Deals ran. Und das ist mindestens ein guter Schritt zu nachhaltigem Erfolg und einem kräftigen Unternehmenswachstum.

Die neun Bausteine der BMC

Die Business Model Canvas (BMC) besteht aus neun entscheidenden Bausteinen, die zusammen ein deutliches Bild davon zeichnen, wie ein Unternehmen Wert erschafft, liefert und kassiert. Mithilfe dieser Bausteine können wir unser Geschäftsmodell sichtbar machen und gezielt weiterentwickeln.

Kundensegmente und Wertangebote

Klar, welche Leute oder Firmen unsere Nutzer sind und was wir ihnen bieten, ist das A und O. Kundensegmente sagen uns, für wen unsere Produkte oder Dienste gedacht sind. Die Wertangebote klären auf, welchen besonderen Nutzen diese Leute davon haben. Zu wissen, wer unsere Kunden sind – und was sie brauchen – ist unverzichtbar für den Erfolg unseres Geschäfts.

Kundensegment Wertangebot
Junge Erwachsene Innovative Tech-Produkte
Familien mit Kindern Sicherheit und Unterstützung im Alltag
Unternehmen Mehr Effizienz durch digitale Lösungen

Kanäle und Kundenbeziehungen

Wie kommen unsere Angebote überhaupt zum Kunden? Da gibt’s viele Wege: verschiedene Kanäle transportieren unsere Wertangebote zu den Nutzern. Und wie wir mit diesen Nutzern dann umgehen, das beschreiben die Kundenbeziehungen. Ob nun persönlich, durch automatisierte Systeme oder über Social Media, Vertrauen aufbauen ist der Schlüssel.

Kanal Kundenbeziehung
E-Commerce-Website Personalisierter Kundenservice
Soziale Medien Community-Building
Vertriebspartner Geschäftliche Partnerschaften

Einnahmequellen und Schlüsselpartnerschaften

Von wo fließt die Kohle ins Unternehmen? Einnahmequellen sind die Wege, durch die wir Geld verdienen. Schlüsselpartnerschaften meinen die anderen Player, mit denen wir paktieren, um unseren Laden schlank und effizient zu halten.

Einnahmequelle Schlüsselpartnerschaft
Verkauf von Produkten Lieferanten für Rohmaterialien
Abonnements Technologische Kooperationspartner
Werbeeinnahmen Werbetreibende und Marken

Schlüsselressourcen, -aktivitäten und Kostenstruktur

Mach’ was du willst, aber ohne Ressourcen geht nix. Ob Produktionsanlagen oder Know-how-Träger, diese Schlüsselressourcen halten den Betrieb am Laufen. Gleichzeitig müssen wir ständig wichtige Aktivitäten stemmen, um all das großartige Zeug liefern zu können. Unterm Strich bleibt die Kostenstruktur: Was kostet uns die ganze Chose?

Schlüsselressource Schlüsselaktivität Kostenstruktur
Produktionsanlagen Herstellung von Produkten Betriebskosten
Fachkräfte Produktentwicklung Marketingausgaben
Technologische Infrastruktur Kundendienst Personalkosten

Vorteile und Kritikpunkte der BMC

Eins muss man der Business Model Canvas lassen: Einfach und schnell zu checken. Aber nur um damit allein die große Strategie zu fahren? Na ja, das Ding ist eher was für die schnelle Runde im Team. Vielleicht braucht es für tiefergehende Analysen noch zusätzlichen Kram, wie zum Beispiel die SWOT-Analyse oder Porter’s Five Forces. Da sind weitsichtigere Entscheidungen manchmal besser mit anderen Methoden aufgehoben.

Die BMC in der Praxis

Strategische Planung und Entwicklung

Als Basiswerkzeug für unsere Planung und Entwicklung nutzen wir die Business Model Canvas (BMC). Was die uns richtig gut zeigt, sind die vielen Seiten unseres Geschäftsmodells. Es geht um Kunden, Angebote, Ressourcen, Aktivitäten und Kosten. Die BMC macht klar, wie alles zusammenspielt und wo’s noch besser laufen könnte.

Mit der BMC können wir auch superfix neue Ideen testen und direkt anpassen. Einfach mal schauen, was passiert, wenn wir hier oder da drehen – besonders wichtig, wenn der Markt rasant ist und man schnell reagieren muss.

Um Einflüsse von außen noch genauer zu checken, greifen wir auch auf Tools wie die PESTLE-Analyse oder Porter’s Five Forces zurück.

Mergers & Acquisitions

Bei Fusionen und Übernahmen ist die BMC unser Helferlein zum Geschäftsmodelle anschauen. Sie verrät uns, wie gut die Firmen zueinander passen, wo Chancen für Zusammenarbeit sind und ob’s da Hürden bei der Integration gibt. Das hilft uns, kluge Entscheidungen zu treffen, die den Wert des Deals erhöhen und alle Beteiligten zufrieden machen.

Kombiniert mit der SWOT-Analyse oder der Value Chain Analysis gibt uns die BMC einen Rundumblick auf Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken – sowohl der Zielunternehmen als auch unserer eigenen Firma. Wir können so Vorteile optimal nutzen und die Übergänge für alle Beteiligen glätten.

Wie bei der strategischen Planung sollten wir immer im Blick haben, welche wichtigen Ressourcen und Aktivitäten die beteiligten Unternehmen haben. Die BMC macht die Komplexitäten in solchen M&A-Prozessen angenehm handhabbar.

Für noch mehr Einblicke in Strategiewerkzeuge für Analyse und Planung empfehlen wir die Executive Summary, das McKinsey 7S Framework und die Ansoff-Matrix für unterschiedlichste M&A-Prozessaspekte.