value chain analysis

Wertschöpfungsketten analysieren für Kosteneinsparungen

Einführung in Wertkettenanalyse

Was ist eine Wertkettenanalyse?

Eine Wertkettenanalyse hilft uns, jeden Schritt zu verstehen, der nötig ist, um ein Produkt zu erstellen und dem Kunden zu bringen – vom Planen bis zum Liefern. Es zeigt uns genau, wo bei jedem Schritt Wert entsteht, sei es beim Rohstoffeinkauf, in der Produktion oder im Marketing (Investopedia).

Wenn wir uns diese Schritte genau anschauen, können wir herausfinden, wie wir schlauer und günstiger arbeiten können. Am Ende wollen wir das beste Produkt zum besten Preis bieten und dadurch die Nase vorn haben.

Schritte der Wertschöpfungskette Beschreibung
Beschaffung Einkauf von Rohstoffen und Ressourcen
Produktion Herstellung des Produkts
Marketing und Vertrieb Vermarktung und Verkauf des Produkts
Kundenservice Unterstützung und Betreuung der Kunden

Zweck der Wertkettenanalyse

Mit der Wertkettenanalyse wollen wir unser Geld besser verdienen und die Firma besonders machen, egal ob groß oder klein. Wenn wir herausfinden, wo wir sparen oder den Service verbessern können, bringen wir die Produktionskosten in den Keller und treiben die Einnahmen nach oben (Zendesk).

Wertketten sind nicht dasselbe wie Lieferketten. Hier geht es darum, in jeder Phase den nötigen Wert zu schaffen, damit letztlich das Produkt oder der Service für die Kundschaft noch mehr bringt (Zendesk).

Ziel ist es, alles effizient zu gestalten und insgesamt mehr für die Kundschaft zu erreichen, damit wir langfristig im Markt das Sagen haben. Um uns hier strategisch weiterzubilden, können wir noch Porter’s Five Forces, SWOT Analyse und PESTLE Analyse unter die Lupe nehmen.

Umsetzung der Wertkettenanalyse

Primäre Aktivitäten

Die primären Aktivitäten in einer Wertkette sind die, die direkt dazu beitragen, dass am Ende ein Produkt beim Kunden landet. Schauen wir uns die mal genauer an:

  1. Inbound-Logistik: Alles beginnt mit der Ankunft und Lagerung der Rohstoffe.
  2. Betrieb: Hier werden die Rohstoffe zu fertigen Produkten verarbeitet.
  3. Outbound-Logistik: Die fertigen Produkte machen sich dann auf den Weg zu unseren Kunden.
  4. Marketing und Vertrieb: Hier pimpen wir die Produkte ordentlich auf, damit sie sich wie warme Semmeln verkaufen.
  5. Service: Wenn der Kunde das Produkt benutzt, stehen wir bereit, um zu helfen.

Top gemanagt, hauen diese Aktivitäten ordentlich rein und verschaffen uns einen Vorteil. Der Wert und die Qualität der Produkte hängen direkt davon ab (HBS Online).

Primäre Aktivitäten Worum geht’s eigentlich
Inbound-Logistik Annehmen und Lagern von Rohstoffen
Betrieb Rohstoffe in Produkte umwandeln
Outbound-Logistik Produkte an Kunden ausliefern
Marketing und Vertrieb Verkaufen und Markenaufbau
Service Unterstützung für Kunden nach dem Kauf

Unterstützende Aktivitäten

Die unterstützenden Aktivitäten in der Wertkette sind die geheimen Helden im Hintergrund, die alles geschmeidig laufen lassen. Werfen wir einen Blick darauf:

  1. Beschaffung: Der kluge Einkauf sorgt für beste Ressourcen.
  2. Technologie: Coole Techniklösungen optimieren jeden Schritt.
  3. Personalwesen: Unsere Leute mit Know-how ausstatten.
  4. Infrastruktur: Klare Führung und politisch clevere Entscheidungen.

Auch wenn diese Aktivitäten nicht direkt ins Produktfließen, spielt ihre Rolle eine Schlüsselrolle, um die primären Aktivitäten effektiv zu gestalten und unsere Konkurrenz alt aussehen zu lassen (GEP, NetSuite).

Unterstützende Aktivitäten Worum geht’s eigentlich
Beschaffung Ressourcen clever einkaufen
Technologie Technik, die alles vereinfacht
Personalwesen Weiterbildung und Ausstattung der Mitarbeiter
Infrastruktur Unternehmensführung und strategisches Denken

Mit der richtigen Optimierung, sowohl bei den primären als auch bei den unterstützenden Aktivitäten, können wir den Gesamtwert unseres Unternehmens steigern und eine Spitzenposition erlangen. Unsere Wertkettenanalyse ist dabei das Tool der Wahl für clevere Strategie und fette Fusionsdeals.